Wrackbeschreibungen

Wrack: Gaarden
Art des Tauchgangs:
Schwierigkeitsgrad:
Strömung:
Wracklänge:
Wrackbreite:
Tiefe Oberkante Wrack:
Tiefe Grund:
Besonderheiten:
Bootstauchgang
mittel
gering-mittel
57 m

16 m
21 m
Dreimast-Schoner
Der Dreimast–Schoner GAARDEN wurde 1920 auf der Friedrich-Krupp-Germania Werft gebaut. Seine letzte Fahrt machte das fast neue Segelschiff im August 1922 mit einer Ladung Steinkohle von England nach Schweden. In Höhe der Untiefen-Tonne „Gedser-Riff“ lief das Schiff auf Grund und schlug leck. Es wurde trotzdem versucht als Nothafen Rostock zu erreichen, was jedoch nicht gelang. Das Wrack liegt heute östlich des Fahrwassers der Kadetrinne in einer Wassertiefe von 21 m auf festem Sandgrund. Es hat etwa 130´ Schlagseite nach Backbord und liegt auf seinen massiven eisernen Masten. Der Bug ist abgebrochen und liegt direkt vor dem Hauptwrack. Hier sind der Steuerbordanker, die Ankerwinsch und zwei kleine Einstiegsluken gut erhalten. Der hochragende Rumpf ist im Mittschiffsbereich teilweise verfallen und spendet zusÄtzliches Licht, wenn man das Wrack von innen betauchen möchte. Das Heck ist besonders schön zu betauchen, es zeigt die klassische Segelschiffbauweise mit dem überstehenden Klipperheck. Es ist das einziges Wrack mit Resten vom hölzernen Steuerrad.

Wrack: Kreidesegler
Art des Tauchgangs:
Schwierigkeitsgrad:
Strömung:
Wracklänge:
Wrackbreite:
Tiefe Oberkante Wrack:
Tiefe Grund:
Besonderheiten:
Bootstauchgang
mittel-schwierig
mittel-stark
20 m
6 m
22 m
25 m
Lastenselgler
Der Rumpf und ein Teil des Decks auf der Steuerbordseite sind gut erhalten, im Bugbereich befindet sich sogar noch die Ankerwinsch. Das Wrack hat zwei Laderäume, die beide mit Kreide gefüllt sind. An kaum einem Wrack in der westlichen Ostsee gibt es derartig viele große Dorsche wie an diesem Lastensegler. Viele Taucher berichten nach ihrem Tauchgang euphorisch von Dorschen, die sie deutlich länger als 1 Meter einschätzten. Nach dem Fund des Lastenseglers im Jahr 1991 haben archäologische Taucher das Wrack untersucht. Es wurde sogar die Schiffsglocke gefunden, auf der sich jedoch, wie am gesamten Wrack, kein Hinweis auf die Identität des Schiffes befand. In den folgenden Jahren hingen auf dem Deck zwei abgerissene, auftreibende Fischernetze, die sich in der Strömung hin und her bewegten und mit etwas Fantasie wie spukende Geister aussahen. So wurde das Wrack als „Geisterschiff“ bekannt.

Wrack: Zeearend
Art des Tauchgangs:
Schwierigkeitsgrad:
Strömung:
Wracklänge:
Wrackbreite:
Tiefe Oberkante Wrack:
Tiefe Grund:
Besonderheiten:
Bootstauchgang
leicht
gering-mittel
22 m
6 m
9 m
14 m
Kutter
Die ZEEAREND ist ein historischer holländischer Kutter. Das Wrack liegt in einer Tiefe von nur 14 m auf ebenem Kiel und ragt mit dem Deck durchgehend 3 m hoch aus dem Grund. Wann und warum das Schiff auf dieser Position untergegangen ist, wurde bis heute nicht bekannt. Wegen des außergewöhnlich guten Zustandes ist davon auszugehen, das es in den 60`er Jahren dort sank. Auf dem Deck tummeln sich oft große Dorschschwärme, die neugierig und zeitweise sehr dicht an die Taucher herankommen Durch die geringe Tiefe ist es ein sehr leicht zu betauchendes Wrack, bei dem die Sichtverhältnisse oft sehr gut sind.

Wrack: Marineschlepper
Art des Tauchgangs:
Schwierigkeitsgrad:
Strömung:
Wracklänge:
Wrackbreite:
Tiefe Oberkante Wrack:
Tiefe Grund:
Besonderheiten:
Bootstauchgang
leicht
gering-mittel
17 m
5 m
8 m
10 m
grosser Dieselmotor
Der Marineschlepper aus dem zweiten Weltkrieg ist ein Wrack das direkt vor Warnemünde in etwa 8m Tiefe liegt. Der Schlepper ist sehr gut erhalten und steht auf ebenem Kiel. Das Wrack ist leicht zu betauchen, das Tageslicht ist hell genug um alles zu sehen, man kann überall hineinschauen. Die Reste vom Ruderhaus mit teilweisen Artefakte (Stiefel, Bullaugen) und einem Mast in unmittelbarer Nähe, welcher aber nicht zum Wrack gehört runden den Tauchgang ab. Unser kurzes Video zeigt den Zustand des Wracks, aufgenommen im Juni 2012.




Wrack: Waltraud Behrmann
Art des Tauchgangs:
Schwierigkeitsgrad:
Strömung:
Wracklänge:
Wrackbreite:
Tiefe Oberkante Wrack:
Tiefe Grund:
Besonderheiten:
Bootstauchgang
mittel
gering-mittel
100 m
6 m
9 m
19 m
Frachter
Die Waltraud Behrmann ist am 17.06.1974 nach einer Kollision im dichten Nebel mit der M/S Marlies gesunken. Das Wrack ist gebrochen, neben einem gut erhaltenen Rettungsboot im hinteren Teil gibt es die Schiffsschraube, das Ruder und die Brücke zu sehen. Große Dorsche trifft man hier sehr häufig an.
weitere Wracks...

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Mai bis September

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